26 Kreuze aufgestellt: Protest gegen Regensburger Moschee: Bauplatz wird zum „Friedhof“

Auf dem Baugrund für eine geplante Moschee in Regensburg wurden 26 Kreuze aufgestellt. Darauf sind offenbar Namen von Terroropfern zu lesen. Der Regensburger Ditib-Vorstand bezeichnet die Aktion als einen islamfeindlichen „Angriff auf das friedliche Zusammenleben“ von Christen und Muslimen. Von Ulrich Scherr

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